Wie kann man Feldmäuse bekämpfen?

Themenübersicht > Gesundheit     Veröffentlicht von: Gabriel -  3. September 2011

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Die Feldmaus ist ein Nagetier mit einer Größe von circa 10 Zentimeter. Sie bewohnt mit Vorliebe die alten Gänge der Wühlmaus und nistet sich dort ein. Die Feldmaus ernährt sich hauptsächlich von Klee, Blättern und Körnern.
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Die Mäuse vermehren sich sehr schnell. Ein Weibchen bekommt sieben Mal jährlich zwischen drei und zwölf Junge.
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Um vorbeugende Maßnahmen zu treffen, sollte man die Grünlandfläche stets kurz halten. Ein hoher Rasen oder eine Wiese bieten den Mäusen Schutz und Deckung. Selbst unter einer Schneedecke und einer Temperatur von -10 Grad können Feldmäuse überleben.
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Feldmäuse halten sich genau wie Wühlmäuse über Tag in ihren unterirdischen Gängen auf. Abends und in der Nacht begeben sie sich dann auf Nahrungssuche.
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Um den Befall einzuschätzen, sollte man im Garten nach Löchern suchen und diese wieder mit Erde verschließen. Sind alle Löcher am nächsten Tag wieder auf, handelt es sich um mehrere Tiere. Sind kaum Löcher vorhanden, ist der Befall meist gering.
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Ein kleiner Befall lässt sich in der Regel mit der normalen Mausefalle beheben. Sie werden direkt in die unterirdischen Gänge gelegt. Wichtig ist es, dass man die Falle nur mit Handschuhen anfasst. Die Feldmäuse könnten den menschlichen Geruch sonst wahrnehmen.
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Ebenfalls sehr effektiv ist Knoblauch. Die lästigen Nager verschmähen den Geruch und suchen das Weite. Die Knoblauchzehen können in die Löcher verteilt werden. Anschließend verschließt man das Loch wieder mit der benutzten Erde.
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