Was tun gegen einen Gichtanfall – Hausmittel?

Themenübersicht > Gesundheit     Veröffentlicht von: Gabriel -  17. Oktober 2011

Was man braucht: Zitrone, Kirschsteinsack oder Heublumensack, Öl- oder Schaumbad (Rosmarin, Rosskastanie, Lavendel oder Pfefferminz)
Zeitaufwand: 20 bis 30 Minuten
Schwierigkeit: mittel
1
Außer dem Einschränken von Alkohol und fettem Essen können Sie Gichtanfälle mit regelmäßiger Bewegung und Hausmitteln behandeln bzw. vorbeugen.
2
Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr; am besten geeignet sind Mineralwasser ohne Kohlensäure und Kräutertees.
3
Ihr tägliches Mineralwasser sollte immer mit einer Zitronenscheibe angereichert sein, denn durch den basischen PH-Wert wirkt Zitronensaft gegen Gicht.
4
Sie können den Saft einer Zitrone aufpressen und direkt in die Wasserflasche (1 oder 1 ½ Liter) geben.
5
Regelmäßige Saunagänge helfen ebenfalls dem Körper, ein Zuviel an Salzen und Säuren auszuscheiden.
6
Bei akuten Schmerzen darf mit Wärme behandelt werden: Heizen Sie einen Gelpack, besser noch einen Kirschsteinsack oder ein Heublumensäckchen für mindestens 15 Minuten auf die schmerzende Stelle.
7
Lieben Sie Bäder? Für Vollbäder eigenen sich Rosmarin, Rosskastanie, Lavendel sowie Pfefferminz. Sie können Ölbad und Schaumbad benutzen.
8
Besonders gut wirkt ein Aufguss aus frischen Kräutern. Geben Sie jeweils eine Handvoll Kräuter in eine Socke oder einen Nylonstrumpf und legen diese direkt unter das einlaufende Wasser.
9
Als Verweildauer für warme bis heiße Kräuterbäder werden 20 bis maximal 30 Minuten empfohlen. Idealerweise gehen Sie danach gleich schlafen.
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