Was hilft gegen Rückenschmerzen – Hausmittel?

Themenübersicht > Gesundheit     Veröffentlicht von: Gabriel -  7. März 2012

Was man braucht: Kirschsteinsack oder Heublumensäckchen, Heilerde oder Quark, Sesamöl oder Johannis-Krautöl, Arnikatinktur, Tennisball
Kostenpunkt: Öle ab 2,50 Euro, Arnikatinktur 3 Euro
Zeitaufwand: 10 Minuten täglich, Wärmebehandlung 30 Minuten
Schwierigkeit: mittel
1
2/3 aller Deutschen leiden an Rückenschmerzen, die ihnen das Leben und die Nächte zur Qual werden lassen. Meist wird Wärme als hilfreich empfunden.
2
Erhitzen Sie einen Kirschsteinsack oder ein Heublumensäckchen im Backofen und legen diesen dann für mindestens 30 Minuten auf die schmerzende Stelle. Am besten ruhen Sie dabei im Liegen.
3
Rühren Sie aus einer Handvoll Heilerde und lauwarmem Wasser einen Brei, der direkt auf den Schmerzbereich aufgetragen wird. Sollten Sie besser auf Kälte reagieren, tragen Sie 250g kühlen Quark auf. Decken Sie das Ganze mit einem Tuch ab und ruhen Sie 30 Minuten.
4
Bei sitzender Arbeitstätigkeit sollten Sie zwischen durch die Lockerungsübungen nicht vergessen und insgesamt auf eine aufrechte Haltung achten.
5
Lassen Sie abends beim Duschen für einige Minuten heißes Wasser auf den Rücken laufen; das löst die Verkrampfungen.
6
Massagen (am besten täglich) können Sie mit warmem Sesamöl oder Johannis Krautöl durchführen. Beide Öle zeigen eine schmerzlindernde und stärkende Wirkung. Geben Sie wenn möglich noch einige Tropfen Arnikaöl oder Arnikatinktur zu.
7
Zum Abschluss noch eine Selbstmassage: Stellen Sie sich an die Wand und klemmen Sie einen Tennisball zwischen Rücken und Wand. Rollen Sie Ihren Körper nun auf dem Tennisball hin und her.
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