Was hilft gegen Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme durch Wetterfühligkeit?

Themenübersicht > Gesundheit     Veröffentlicht von: Gabriel -  26. Dezember 2011

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Unter dem Begriff Wetterfühligkeit versteht man den negativen Einfluss des Wetters auf das Allgemeinbefinden. Föhn, Hitzewellen, schwüle, drückende Luft, Gewitter oder wechselnde Luftfeuchtigkeit sind bei Betroffenen verantwortlich für Kopfschmerzen, Müdigkeit, Leistungsabfall, Kreislaufprobleme oder Schlafstörungen verantwortlich. Dabei sind Frauen mindestens dreimal so häufig betroffen wie Männer.
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Gegen Wetterfühligkeit kann jeder einiges für sich selbst tun:
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Viel Bewegung an der frischen Luft stärkt den Kreislauf und beugt Kopfschmerzen vor.
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Stoffwechsel und Durchblutung können leicht durch Saunagänge, Wechselduschen oder Kneipp-Gänge angekurbelt werden.
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Die durch Klimaanlagen künstlich hergestellte, gleichmäßig kühle Luft macht den Menschen überempfindlich auf natürliche Klimaschwankungen. Daher ist Verzicht angesagt.
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Muskeln, Atmung, Stimmung und Haltung können mittels Yoga oder Meditation trainiert werden und lassen den Körper entspannen.
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3mal täglich ein Kännchen Melissentee lindert typische Symptome der Wetterfühligkeit wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und Schlafstörungen.
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7-8 Stunden Schlaf pro Nacht fördern das Immunsystem als Ganzes sollten weder über noch unterschritten werden.
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Automatisch fitter fühlt sich, wer sich gesund und ausgewogen ernährt.
Alkohol, Nikotin, aber auch Koffein können zu Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwächen, Kopfschmerzen und Nervosität führen. Der Genuss dieser Mittel sollte bei zusätzlicher Betroffenheit von Wetterfühligkeit also eingeschränkt werden.
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Akkupunktur
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